Schwebend im Sein
Säuselnder Wind,
der meine Haare wie ein Segel
in der flirrenden Hitze
der gnadenlosen und doch spielenden
Sonnenstrahlen hochbauscht,
sieh meine Schritte
durch blitzende - glühenden Kohlen gleichenden -
Sandkristalle eilen, erleichtert enden
in den schmeichelnden, fast umkosenden,
Perlen sprühenden kleinen Wellen mit
schäumender Gischt.
Treib mich weiter, eintauchend,
sanft ruhend,
getragen, eingebettet in Wasser,
Meer voller Sehnsucht,
mit geschlossenen Augen nehme ich wahr -
ich bin Schiff, ich bin Wind,
ich bin Wasser, ich bin Sonne,
ich bin Fisch, ich bin Muschel,
anvertraut meinem Element,
endlos schwebend
in den Weiten des Kosmos.
So sterben still die Schmetterlinge
Kleine zarte Wesen
Verkörperung, Sinnbild
der unsterblichen Seele,
der Verwandlung
vom Leben bis zum Tod -
wie hart sind die Bedingungen
der neuen Welt für euch!
Empfindsam, sensibel
vom Ei zur Raupe,
zur Puppe, zum Falter
Eure Reaktionen auf
die Gifte des Bodens
lassen viele eurer
Brüder und Schwestern
erst gar nicht zur Reife gelangen.
Grazile Boten des Sommers,
Symbole des Lebens
werden immer weniger.
Es ist der Mensch,
der euch die Lebensräume zerstört.
Insektizide und Pestizide
einmähdige Magerwiesen
geben euch keinen Raum mehr.
Fliegt für uns
ihr stillen Schönheiten,
damit wir auch weiter
Leben sehen können
und die Hoffnung
auf Wandel zum Guten bleibt.
Träume
Gedanken entfliehen durch Zeit und durch Raum
wenn Seelen sich finden in ewigem Traum,
los lassend das Heute, das irdisch nur trennt,
der Sehnsucht froh folgend, die Schranken nicht kennt.
Mit Sternen wild tanzen in marmorner Nacht,
mit Sonne bemalen, die flimmernd erwacht,
auf Wiesen froh springen durch kühlenden Tau,
an Händen sich halten als Mann und als Frau.
Von Lüsten geschwängert ist unsere Welt,
doch meide den Abgrund, in den man schnell fällt.
Von Blüten beregnet vom schützenden Baum
und dann mild erwachend – es war nur ein Traum.
Komm näher
Komm näher und lausche den Blättern im Wind,
sie wispern und kichern, sie raunen dir zu
„Komm spielen, so fröhlich wie früher als Kind,
dann findest ermattet du schneller zur Ruh.
Wir springen, wir tollen wie Lämmer im Grün
auf Lüften entschweben, auf Wolken im Sturm,
komm mit uns und lerne das Licht nur zu sehn,
vermauer dich nicht mehr im goldenen Turm.
Verweil nicht so traurig in dunkelster Nacht,
die dumpf alle Türen für dich einmal schloss;
hör nicht auf die Stimmen, die - einsam erdacht –
mit schwarzen Gedanken dich einhüllen bloß.
Lass Hoffnung und Freude durch Finsternis ein,
vertreib alle Qualen, die hemmend nur sind.
Komm mit uns und spring über lästig`s Gestein
komm näher
und lausche den Blättern im Wind.
Sehr sanft
Momente, die einfach nur schweben lassen
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Hawai’i
Aloha |
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E Hawai‘i e ku‘u one hanau e, |
O Hawai‘i, O sands of
my birth |
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E hau‘oli e na ‘opio o Hawai‘i nei |
Happy youth of
Hawai‘i |
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E Ha‘i mai kou mau kini
lani e, |
May Your divine throngs
speak, |
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Na ke Akua e malama mai
ia oe, |
God protects you, |